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Wintermarathon entlang der Nahe

Bad Sobernheim 08. Dezember 2013 Exakt 8 Stunden und 17 Minuten verbleiben für die Absolvierung eines Wintermarathons, sofern man es vorzieht bei Tageslicht die Tour zu absolvieren. Eingeladen hatte der OSC Sobernheim zum 1. Winter-Marathon  nach Staudernheim.  Der harte Kern der Wander-Marathonszene nahm dieses Ereignis gerne zum Anlass, kurz vor Jahrestorschluß nochmals eine anständige Strecke absolvieren zu können. Die Strecke entlang der Nahe im Umfeld des Rhein-Nahe-Weinwanderweges offenbarte auch in der kargen Jahreszeit die Schönheit der Landschaft. Das weit geschnittene Nahetal bietet herrliche Blicke auf das Umland.  Pragmatisch die Streckenkonzeption. In Form einer Schleife ging es zunächst 15 Kilometer in östliche Richtung via Odenheim am Glan und Oberstreit bevor man den Start/Ziel-Ort in Staudernheim kreuzte um dann die restlichen 26 Kilometer über Meddersheim und Merxheim gen Westen anzutreten. Weindörfer, Wellnessoasen, Weinberge und Holzschnitzwerkstätten – Impressionen entlang der Strecke gab es zur Genüge. Einzig der hohe Asphaltanteil belastete die Knochen, jedoch ist es aus Veranstaltersicht nachvollziehbar eine Strecke zu konzipieren, die in der witterungsbedingt unkalkulierbaren Jahreszeit ein hohes Maß an Begehbarkeit gewährleistet. Demgemäß vertretbar, zudem es durchaus mutig ist, im Dezember solche eine Veranstaltung anzubieten.  Apropos: das Sonnenlichtfenster musste nicht ausgereizt  werden,  nach 6 dreiviertel Stunden war das Ziel erreicht.  
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Frankfurter Bergtour

Bergtour in Frankfurt – ungewöhnlich aber machbar.  Tag 1 nach der spektakulären Untertagewanderung  in Merkers war das Bedürfnis Licht zu tanken besonders ausgeprägt, auch wenn die zumeist unpräzise Offenbacher Wettervorhersage einen stark bewölkten Novembertag prognostizierte. In der Novembertristesse des Totensonntags bot sich daher eine Stadterkundung im Frankfurter Einzugsbereich an. Ad-hoc-Bezugspunkt für diese Exkursion war das Stichwort „Berg“. Gestartet wurde am Sachsenhäuser Berg.  Über die Straßen Am Sandberg und den Altebergsweg führt der Trail in nachbarschaftliche Gefilde entlang dem Industriebahnweg, der mittlerweile als Route der Industriekultur verankert wurde, über den Offenbacher Wetterpark  zum Bieberer Berg.  In der Frankfurter Nachbarschaft unkt man heute noch, dass der Bieberer Berg die höchste Erhebung Deutschlands ist. So benötigt man sowohl für den Auf- als auch für den Abstieg ein ganzes Jahr…..  Von der heiligen Fußballstätte geht es weiter  zum Schneckenberg dort wo der Deponiekörper mit einer 3.012 MWpeak Anlage beplankt ist.  Immer wieder interessant die unterschiedlichen Ein- und Ausblicke von verschiedenen Standorten. Großraum Frankfurt zu Fuß zu erkunden, zur Nachahmung durchaus empfohlen. Auf den Pfaden entlang der Regionalparkroute entlang des Bürgeler Mainufers weiter nach Frankfurt Fechenheim hinauf zum Frankfurter Hausberg, den Lohrberg. Dort tront der einzig verbliebene Weinberg im Stadtgebiet.  Auf einer Höhe von 212 Höhenmeter genießt man fantastische Blicke auf Downtown Frankfurt und dem gegenüberliegenden Taunus mit seiner höchsten Erhebung dem Feldberg.  Nach dem Genuß eines Offenbachers (süßgespritzter Äppler) in  der sehr zu empfehlenden Lohrberg-Schänke geht es entlang des Berger Weges nach Berkersheim. Über den Kalten Berg und dem Dachsberg entlang der Randausläufer des Stadtteils Frankfurter Berg [read more…]
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Weltachsen-Marathon

Für Langstreckenwanderer gilt: Herbstzeit ist Marathonzeit. Traditionell wird am letzten Oktoberwochenende  im unterfränkischen Kleinwallstadt die Wander-Marathonsaison beendet. Aber nicht nur Wanderer nehmen diesen Termin war. Auch Teilnehmer des Frankfurt-Marathons bereiten sich gerne einen Tag vor der internationalen Grossvernstaltung  mit einem Konditionslauf  durch die Spessartwälder auf das nächsttägige Ereignis vor. Strukturell ist der Spessart für Wanderer nicht einfach. Permanent gegen den Kamm laufend, viel Wald, wenig Ausblick so die grundsätzliche Infrastruktur. Glücklicherweise gelingt es den Klein-Wallstädter Wanderfreunden immer wieder eine wohldurchdachte Strecke auszuarbeiten, die auf wohlgefälligen Wegen schöne Ausblicke in das Umland ermöglichen. Von Kleinwallstadt führte die Wanderstrecke Richtung Rosenberg, dort wo man phatastische Blicke auf die Mainebene genießen kann – weiterführend nach Dornau wo seinerzeit „die Weltachse geschmiert“ wurde. Dornau war seinerzeit  ein beliebter Treffpunkt für  Viehhändler der umliegenden Dörfer  wo man sich traf um Geschäfte abzuschließen. Alles lief wie „geschmiert“. Ein „Weltachsendenkmal“ erinnert noch heute an diese Zeiten. Via Ebersbach/Leitersbach geht es auf angenehmen Waldwegen zur Hohen Wart. Über Volkersbrunn führt der „Höhenweg Grund“ mit phantastischen Ausblicken Richtung Eichenbach und weiter nach Hofstetten zurück zum Ausgangsort. 43 Kilometer mit wohldosierten 900 Höhenmetern bei unglaublichen 22 Grad – allemal eine herrliche Herbsttour. Mehr als bedauerlich, dass der Verein aus Kapazitätsgründen keine Möglichkeit mehr hat hat eine Marathonveranstaltung zu organisieren. Eine echte Lücke in der sich immer mehr ausdünnenden Szene.  
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Herbstmarathon im Untertaunus

Aarbergen-Daisbach, 19. Oktober 2013 Aarbergen ist für Langstreckenwanderer ein guter Name. Die in den Ortsteilen Daisbach und Panrod ansässigen Vereine haben in den letzten Jahren immer großartige Wanderungen im westlichen Untertaunus angeboten. Das mittlere Aartal bietet dabei mit seiner sanft geschwungenen Mittelgebirgslandschaft beste Voraussetzungen. Die angebotene Marathonstrecke mit insgesamt 1.000 Höhenmetern führte durch die Ortschaften Strinz-Margarethä, Hennethal, Kettenschwalbach und Panrod. Herrliches Oktoberwetter mit chanchierenden Waldimpressionen verdeutlichten wieder einmal mehr, dass der güldene Oktober für Wanderfreunde mithin zur besten Jahreszeit zählt.        
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Prädikatsmarathon in Braunfels

Braunfels vor den Toren Wetzlars gelegen gehört noch zum östlichen Hintertaunus und ist ein Eldorado für Wanderer. Eine ausgezeichnete Wanderstruktur in einer sanften hügeligen Landschaft, die weitreichende und vielschichtige Ausblickmöglichkeiten offeriert  erwartet den Naturliebhaber.  Neu hinzugekommen ist der Lahn-Wanderweg ein Qualitätswanderweg unter der  Dachmarke „Wanderbares Deutschland“. Ein Lob dem Wegewart der Marsch- und Wandergruppe Braunfels, der für die 4. Marathonveranstaltung des Vereins eine exzellente Route ausarbeitete, inkludierend Teile des Lahnwanderweges. Exponierte Ausblickspunkte reicherten den Trail an. Ob  die imposante Trutzburg in Braunfels, die Lahnburg in Löhnberg,die die Schmauchspuren der Vergangenheit eindrucksvoll offenbart, die Seltersindustrie im Lahntal, die Kanu- und Paddelfahrer auf der Lahn – nachhaltige bleibende Eindrücke allemal.   42 ordentlich ausgemessene Kilometer mit sehr moderaten 778 Höhenmetern – eine gute Gelegenheit das Braunfelser Umland im Rahmen eines Erkundungstrails zu entdecken – mit Geschmack auf mehr. Übrigens Start/Ziel war die Ortschaft Philippstein – vier Kilometer von Braunfels entfernt. Als Merkposten für Folge-Exkursionen ist der Lahn-Wanderweg auf den Radarschirm genommen – Ehrensache!
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Wandermarathon in Gänheim

Cross-Werntal ein Frischling in der Wandermarathonszene – jedoch mit großen Ambitionen. Nach dem Jubiläumsmarsch in 2011 richtete der Veranstalter zum zweiten Mal einen Wandermarathon aus – und das hochprofessionell. Eine intelligente Streckenkoordination ermöglichte es mit insgesamt acht Kontrollstellen sechs unterschiedliche Strecken von 6 bis 50 Kilometer anzubieten.       Gänheim bei Arnstein im Franken ist hierfür ein idealer Ausgangsort. Ausgezeichnete Panoramawege ermöglichen weite Blicke über die sanfte Hügellandschaft. Die Kornkammer des Main-Spessart-Kreises verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur mit großzügigen Wirtschaftswegen und naturbelassenen Pfaden.  Bei sattsamen 32 Grad und einem blauen wolkenlosen Himmel entschieden wir und für die 42 km- Strecke.     Die angebrachte Wegmarkierung  belegten die Kreativität der  Veranstalter und legten Zeugnis ab, dass die Gänheimer Bewohner es scheinbar noch immer nicht verwunden haben, seit 1978 im Rahmen der Gebietsreform zu Arnstein eingemeindet worden zu sein.   Bleibt zu wünschen, dass auch in den nächsten Jahren Cross-Werntal den Elan hat den ein oder anderen Marathon anzubieten – Potentiale sowohl infrastrukturell als auch organisatorisch sind vorhanden.
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Wandermarathon im Antrifttal

 Wandermarathons sind unter dem Aspekt des betreuten Wanderns eine hervorragende Gelegenheit adäquate Strecken komfortabel zurückzulegen. Gegen ein geringes Startgeld wird ein umfassender Service geboten. Eine markierte Streckenführung auf regionalen Pfaden, in der Regel im Abstand von fünf bis sieben Kilometern eine Kontrollstelle mit Wasser/Tee belegte Brötchen, für die Asketen Apfelstücke und Traubenzucker und  für die abgebrühte Fraktion heimische Biere und lokale Brände. Wanderherz, was willst du mehr? Lediglich das Laufen ist noch in Eigenregie zu übernehmen. 
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OWK Marathonstrecke in Bad König

Außerhalb des Dunstkreises des Odenwaldes ist weitgehend unbekannt dass der OWK seit Jahren eine ausgezeichnete Marathonstrecke als markierten Wanderweg unterhält. Rund um Bad König bietet der „BK1“ hin- und ausreichende Möglichkeiten den Odenwald im Rahmen einer Marathonwanderung zu erkunden. Der rührige OWK Ortsverband Eppertshausen, der einmal jährlich eine Marathonwanderung ausrichtet, hatte in diesem Jahr zu einer Exkursion auf dem BK1 eingeladen.
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Schlierbacher Marathon

    Von Schlierbach führt uns der Weg über den Riedelberg Richtung Kleestadt. Weiter geht es über den Trettenberg nach Klein-Umstadt, wobei am Ortsrand auf lichten Höhen der Elterweg Richtung Sonnenhof eingeschlagen wird. Immer näher rücken die markanten Windkraftanlagen auf dem Binselberg. Eine erste Bergwertung verdient man sich mit dem stetigen Anstieg zur Oberhöhe. Das Freizeitgelände des Parkplatzes Binselberg bietet Gelegenheit eine Rast einzulegen. Vorbei an den Windrädern (die beiden Größten erreichen die Höhe eines Kölner Domes) führt der Weg über den Parkplatz „Alter Steinbruch“. Die offizielle Markierung weist Richtung Rödelshäuschen (ebenso ein exzellenter Rastplatz) um dann auf die Hohe Straße Richtung Groß-Umstadt Kernstadt einzuschwenken. Wir ziehen jedoch einen Pfad unterhalb der Hohen Straße vor und stoßen am Frankfurter Blick (vom OWK aufwändig gestaltete Aussichtsplattform) auf den alten Römerpfad um von dort aus auf den Weinlehrpfad der Winzergenossenschaft mit herrlichen Ausblicken in das Umstädter- und Otzberger Land zu gehen. Durch den unter Naturschutz stehenden Steinbornhohl steuern wir just zur Kaffeezeit zielorientiert den Marktplatz der Odenwaldinsel an. Nach einer kurzen Jause folgen wir der Beschilderung des Sparkassenweges um über den Eselsberg Richtung Steinerwald zu wandern. Immer wieder lohnt sich ein Blick zurück. Zügig erreichen wir die kleine aber feine Gemeinde Heubach. Auf der Hälfte der Strecke ist Wandersmann/frau gut beraten in die Traditionsgaststätte „Schwarzer Löwe“ einzukehren, um sich für noch kommende knackige Anstiege zu präparieren. Zügig geht es danach hoch auf den Wingertsberg weiter hinauf zum Hexenhäuschen um dann wieder abzusteigen zur Heubacher Sausteige. Erneut ein Aufstieg über den Klotzeberg Richtung [read more…]
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Wandermarathon auf Jubiläumspfaden

In Zusammenarbeit mit dem OWK  hob die  Sparkasse Dieburg 2009 anlässlich ihres 175jährigen Geschäftsjahres vier Wanderwege aus der Taufe. Jeder Weg ist für sich schon eine gute Gelegenheit die Dieburger Lande auf aussichtsreichen Pfaden zu erkunden. Wer allerdings eine sportliche Herausforderung sucht, dem sei eine eine kombinierte Streckenwanderung auf den Pfaden des „S1″ und des S2“ empfohlen.
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Heubacher OWK Marathon

Alle Jahre wieder startet die OWK Ortsgruppe in Heubach unter Federführung von Michael Pohl in das Frühjahr mit einem Wandermarathon. Der Ablauf bewährt und wohldurchdacht. 25 Protagonisten begaben sich frühmorgens um 6.30 Uhr auf die Odenwälder Höhenzüge rund um Heubach, der nach eigenem Bekunden „schönsten Sackgasse“ des Odenwaldes.
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Kleiner Mainzer Höhenweg als Wandermarathon

Der DAV-Mainz-Sektion sei Dank. Bereits 1983 hatte man den „Kleinen Mainzer Höhenweg“ konzipiert – eine Wanderung rund um Mainz auf aussichtsreichen Pfaden. Die Tour selbst ist auf 32,5 Kilometer ausgelegt. Start ist am Bahnhof in Mainz Laubenheim, Endpunkt der Mombacher Waldfriedhof, wobei die Buslinie 61 den Rücktransport zum Ausgangspunkt sicherstellt. Nachhaltiger ist es  jedoch den Kreis zu schließen um durch die Mainzer Innenstadt entlang des Rheinufers zum Startpunkt Laubenheim zurückzukehren. Knappe 43 abwechslungsreiche Kilometer erwarten den ambitionierten Wanderer.