Schlaflos im Schwäbischen Wald

Spiegelberg, den 26. Mai 2017 –

Zugegeben – es war eine Bildungslücke. Der Schwäbische Wald, genauer das Schwäbisch-Fränkische Keubergland. Ein 1.270 Quadratkilometer großes Naturschutzgebiet, 50 Kilometer nordöstlich von Stuttgart gelegen, mir westlichen Randausläufern bis nach Heilbronn und einer östlichen Begrenzung bis nach Ellwangen. Dadurch begründet sich auch der Name des Areals, da  im Mittelalter die Grenze zwischen den Herzogtümern Franken und Schwaben dieses Waldgebiet durchschnitt. Schon aus diesem Grund war die Ausschreibung des Naturparks reizvoll 24 Stunden schlaflos im Schwäbischen Wald zu verbringen –  eben die beste Gelegenheit unbekanntes Terrain zu entdecken.

Naturräumliche Haupteinheit Schwäbisch-Fränkische Waldberge mit Teillandschaften und etwas südwestlich davon liegendem Stuttgart

Bereits zum dritten Mal luden Walter Hieber, als Vorsitzender der regionalen Naturparkführer  und Manfred Krautter, außerhalb des Naturparks als Professor für Geologie und Paläontologie tätig, zu einer 24-Stunden-Wanderung in einem spannenden Naturraum ein. Ab 17.00 Uhr konnten sich die 55 Teilnehmer zunächst bei einem ausladenden Abendbuffet stärken, um danach von den beiden Wanderführern Manfred und Walter die letzten Instruktionen zu erhalten, bevor es auf die Strecke ging. Auch der Bürgermeister von Spiegelberg, Uwe Bossert, ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer zu begrüßen und sich in den ersten sechs Stunden bis Mitternacht als aktiver Wanderer in die Tour einzuklingen. So sind sie eben die Schwaben – „Schaffe und net nur schwätze“. „Denkt daran, der Schmerz vergeht, aber der Stolz bleibt“ mit diesem kernigen Ausspruch von Walter Hieber startete der Tross, bei noch knackigen 25 Grad um 18 Uhr.

Die Naturparkführer Manfred Krautter und Walter Hieber nehmen den Check-in höchstpersönlich vor
Drei Dinge braucht der Extremwanderer: 1. Körner im Magen…
2. Eine gute Ausrüstung…
3. Stramme Wadeln
Spiegelberg 18:00: 55 Wanderer freuen sich auf den Start

Spiegelberg 18:00 Ortszeit. Bereits der Start, ein Vorgeschmack auf die nächsten 24 Stunden. Aus dem Stand heraus geht es mächtig bergauf, ergo ein Kaltstart bei heißem Wetter. Trügerisch die Hoffnung mit Blick auf den nahenden Waldesrand und den damit verbundenen kühlenden Schatten, den hier setzt die Hüttlenwaldschlucht, zwischen Roßsteig und Juxkopf gelegen, ein. Die Schlucht, ein urwüchsiges Bachtal mit einer regionaltypischen Sandstein-Erosionsschlucht bestehend aus Halbhöhlen und einem kleinen Wasserfall.

Von Beginn an geht es aufwärts
Vornedran der Spiegelberger Bürgermeister (l.)
Vorbei an einem Grenzstein auf guten Pfaden
Die Textur dieser Waldpassage: einfach großartig
Von nun an geht es stramm bergauf
..bereits zu Anbeginn ist Umsicht und Trittsicherheit gefragt
Die Hüttlenwaldschlucht…
..eine beeindruckende Passage

Oberhalb von 500 Höhenmetern setzt im weiteren Wegesverlauf ein munteres auf und ab durch gut gangbare Waldpassagen ein. Viele der Teilnehmer sind Wiederholungstäter und schwärmen unterwegs von den  Veranstaltungen der letzten beiden Jahre.  Kurz nach Sonnenuntergang ist die erste Raststation am Gewann Greut erreicht. Trollinger, Lemberger, Spätburgunder, Riesling und Kerner sind hier die bevorzugten Rebsorten, die an den Weinhängen gezogen werden. Hier wartete bereits Naturparkführer Wolfgang Grabe mit seinem Hänger, der die rollende Verpflegungslogistik für die 24 Stunden–Tour sicherstellen wird.

Oben angekommen wird man vom gleißenden Licht empfangen
Wanderchef Manfred – kreuzfidel aufgelegt
Der jüngste Teilnehmer (l.) mit 16 Jahren ein erfolgreicher Finisher
Hier wurde bis 1920 Sandstein abgebaut
Natur pur
..und immer wieder abwechslungsreiche Pfade…
wobei es mehr oder minder ständig auf- und abwärts geht
..kurz vor Sonnenuntergang…
…ein Blick in die ferne Schwäbische Alb
und immer wieder lenkt Manfred die Aufmerksamkeit auf den ein oder anderen Hingucker
und für Getränkenachschub ist unterwegs hin- und ausreichend gesorgt
Nach drei Stunden Gehzeit…..
…ist eine erste Rast wohlverdient

Im Restlicht der bereits untergegangenen Abendsonne kann man noch weitreichende Ausblicke Richtung Backnang und das 30 luftlinienkilometer entfernte Stuttgart genießen, das Ganze am Horizont eingerahmt von der dahinter liegenden Schwäbischen Alb. Bereits der Ausblick von hier verdeutlicht die exponierte Lage des Naturparks und den daraus resultierenden geografischen Verbindungen in alle Himmelsrichtungen.

Auch wenn die Sonne bereits untergegangen ist…..
…das Naturkino liefert an allen Ecken wunderbare Ausblicke…
bis hin zum Nordschwarzwald
..unterdessen wird der weitere Tourenverlauf studiert
Der Tag geht, die Nacht hält Einzug

Langsam kriecht das Dunkel der Nacht über die Weinberge. Ab nun ist Stirnlampeneinsatz angesagt – jedoch die nächtlichen Rahmenbedingungen sind schlichtweg exzellent. Nächtliche Tiefsttemperaturen von 13,5 Grad und einem wolkenlosen Himmel, der faszinierende Blicke auf die Milchstraße eröffnet, da just in dieser Nacht Neumond herrscht und somit die Sternenvielfalt ihre ganze Pracht entfalteten kann. Den wachen Augen von Prof. Manfred entgeht nicht die sichtbare Laufbahn eines Satelliten. Ein seltenes Spektakel, da lediglich in den Stunden nach Sonnenuntergang und kurz vor Sonnenaufgang die Chance besteht , dass die Sonnenstrahlen eines Satelliten  auf die dunkle Erdoberfläche reflektiert werden.

Das sind die wahren Sternstunden einer 24h Wanderung
Magisch das Licht, angenehm die Temperaturen

Jedoch – wenig Zeit für astronomische Studien – zügig geht es durch die Nacht, um am westlichsten Zipfel der Tour das Segelfluggelände oberhalb von Oberstenfeld zu umrunden. Dabei ist die Schlagzahl von Wanderführer Manfred sehr ordentlich. Mehr als einmal, wie in Völkleshofen, wird für den Sprinttrupp eine Rastzeit verordnet, dass die von Naturparkführer Walter betreute Nachhut wieder aufschließen kann.

Eine kurze Pause für die Sprinter

Gegen 2.15 Uhr erwartet uns Versorgungschef Wolfgang unterhalb von Nassach an den Löwensteiner Bergen mit einer Überraschung. Die Wanderschar wird mit Fackeln ausgestattet. Exakt 40 Minuten später haben wir an einem Grillplatz am Waldesrand von Preforst Gelegenheit, mit den im Restabbrand befindlichen Fackeln ein Feuer zu entzünden. Schon unheimlich dieses exaktes Timing, zeigt jedoch, von der Planung bis zur Durchführung – hier sind absolute Profis am Werk.

Der rollende Suppentopf – eine schmackhafte Mitternachtssuppe wird immer gerne genommen
..und zwei Stunden später geht es los….
mit zünftigen Fackeln

45 Minuten Nachtpause sind angesagt. Manch ein Mitwanderer kommt, obschon die Tiefsttemperaturen bei immerhin 13,5 Grad angesiedelt sind, leicht ins Frösteln. Jedoch, bereits nach einigen 100 Metern auf der Wanderpiste wird klar, Frostbeulen wird sich niemand holen. So geht es stetig aufwärts zum 539 Meter hohen Stockberg. Gegen 4.30 Uhr, knapp eine Stunde vor Sonnenaufgang, illuminiert ein satter roter Streifen den Horizont und gestaltet einen magischen Morgenhimmel. Spektakulär war der Abend- und Nachthimmel, faszinierend die Ouvertüre zur frühen Morgenstunde. Solche Momente sind per se die wahren Sternstunden einer 24-Stunden-Wanderung, bewusst zu erleben, wie ein Tag endet, die Stille der Nacht genießen und den Tagesneustart bewusst zu erfahren.

Die Fackelreste werden sinnvoll verwertet
Samstag morgen um 4.30 Uhr: nach einem wundervollen Abendhimmel kündigt sich die Morgensonne in spektakulärer Art und Weise an

Erstaunlich auch, welch Energieschub der Faktor Licht auslöst. Nachdem bereits kurz vor vier Uhr die Wächter des Waldes, die Vögel die nächtliche Stille mit ihrem morgendlichen Gezwitscher beenden, nachdem sich die ersten Lichtfetzen als Vorboten der sich aufwärts schiebenden Sonne durchdrücken, besteht Klarheit für Alle – die Nacht ist besiegt – es geht aufwärts. Die Sehnsucht nach einer dampfenden Tasse Kaffee lässt manchen Schmerz und manchen Müdigkeitsanfall vergessen – jedoch noch sind es 90 Minuten bis zur Frühstücksrast auf Burg Löwenstein.

Die Nacht hinterlässt auch ihre Spuren..
und zwischendurch wird jede Gelegenheit genutzt, die Beine auszustrecken..
…den Kopf zu einem kurzen Powernapp zu senken….
…oder die Glieder zu recken und zu strecken
Nicht zu unterschätzen ist jedoch die Kraft der aufgehenden Sonne…
..die die Weinhänge in ein sattes goldgelbes Licht eintaucht…
..und bei der Wanderschar neue Energien freisetzt
..vergessen die Schleier der Müdigkeit…
…und das untenliegende Löwenstein wird auch in das rechte Licht gerückt

Würde man ein Pflichtenheft für eine geeignete Frühstückslokation schreiben, so würde man Aspekte wie: grandiose Aussicht, aufgehende Sonne, gute Sitz- und Rastmöglichkeiten, laue 16 Grad mit einem dezenten Windeintrag vormerken. Was wurde geliefert? Eine grandiose Aussicht, eine aufgehende Sonne, gute Sitz- und Rastmöglichkeiten, laue 16 Grad mit einem dezenten Windeintrag dazu frischer Kaffee ein kerniges Schwarzbrot mit  vielschichtigen Belagsvarianten für jeden Geschmack – Wanderer was begehrst du mehr?

Feiner Kaffeeduft umfächelt das altertümliche Mauerwerk
Burg Löwenstein ist erreicht
Ein ausgezeichneter Platz….
…für ein ausgedehntes Frühstück….
…und langsam erobert das Sonnenlicht…..
….die noch schattigen Ecken des Areals

Nach dem Frühstück wird das Angebot des Veranstalters gerne wahrgenommen, die 100 Stufen des geöffneten Bergfrieds zu erklimmen. Die Belohnung, ein faszinierender Ausblick auf das Umland, bis hin zu einer unglaublichen Aussicht, zum höchsten Gipfels des Odenwaldes, den  626 Meter hohen Katzenbuckel, Obschon im Vorfeld von Mitwanderern diesbezüglich vorgewarnt, konnte ich erst jetzt wirklich realisieren, welch faszinierende Ein- und Ausblicke dieser Naturpark bietet.

Ein faszinierender Panoramablick von der Spitze des Turms bis hinüber zum Odenwald
..und ein Blick abwärts auf die Frühstückszone
Eine kurze Entspannungsübung nach dem Frühstück, ob auf der Bank…
..oder im Gras
Versorgungschef Wolfgang klärt, wo wieder mit ihm zu rechnen ist
„Laufen wir wirklich noch so weit….?
Ein Blick zurück auf den Bergfried

Ein ausgedehntes Frühstück, eine großzügig bemessene Rast, Sockenwechsel -ergo die Zeiger auf Null gestellt und somit Neustart in die nächsten 11 Stunden der 24 Stunden-Wanderung, wohlweislich im Hinterkopf habend, dass neben den zu erwartenden Höhenmetern insbesondere der Faktor Wärme bei prognostizierten Temperatureinträgen von bis zu 28 Grad die Kondition deutlich beanspruchen wird. So heißt es Aufbruch in das „Paradies“. Zunächst geht es entlang eines Höhenzuges in  nördlicher Richtung um dann das Aussichtsplateau „Paradies“ auf dem Hundsberg zu erreichen.

Beste Südwesthanglage für den Weinanbau
Und das Thermometer klettert und klettert…
…so bewegt man sich nur zu gerne im schattigen Korridor
..immer weiter Richtung „Paradies“
Trinkpausen sind überlebensnotwendig..
…damit man gerüstet ist für die sengende Hitze im freien Feld. Hier geht es vorbei an der Zigeunerfohrle, eine als Naturdenkmal ausgewiesene, auffallend geformte Waldkiefer
Fohrle, Knickle….. man merkt dass man hier mehr als Hochdeutsch spricht…..
und immer wieder gute Gelegenheiten für einen Fotostopp..

Angesichts des Panoramas von hier oben könnte man durchaus meinen, dass der Schwäbische Wald die Vorstufe zum Paradies sei. Zur linken Hand der Blick Richtung Löwenstein mit der Frühstückslokation, die vor drei Stunden verlassen wurde, weiterführend der Breitenauer See, künstlich in den 70er Jahren als Hochwasserrückhaltebecken angelegt um einen Automobilkonzern im nebenanliegenden Neckarsulm vor Überflutung zu schützen, weiterführend die Blickachse in das Sulmtal, ein breit aus den Buntsandstein, Mergel und Muschelkalkschichten herausgewaschenes Tal,  und den umliegenden markanten weitausladenden Weinberghängen.  Nach einer angemessenen Rast an dieser exponierten Stelle heißt es Aufbruch zum dreizehn Kilometer entfernten Naturfreundehaus Steinknickle bei Neuhütten. Noch hat die Sonne ihren Höchststand nicht erreicht, jedoch die gute Nachricht: für die nächsten drei Stunden ist eine flächendeckende Waldpassage angesagt.  In gewohnter Manier führen die Wald- und Wirtschaftswege in einem munteren auf und ab auf benamten Pfaden wie Köberteweg, Hohenackerweg, Rauher Triebweg.

..oder für einen Halt, um einfach den Ausblick zu genießen
Ein Blick hinüber zum Frühstücksrastplatz Burg Löwenstein
Ackergeometrisches….
..und im Detail gibt es auch interessantes zu erhaschen
Paradiesische Zustände: Zwischen Frühstück und Mittagessen passt immer noch eine Brezel
Scheinbar fesselnd der Ausblick,
..wohlweislich ein Paradies….
mit Blick in die wohlgefällig geformte Landschaft des Sulmtals….
…ein Erinnerungsposten an die paradiesischen Zustände
und so verlässt man den Hundsberg sinnvollerweise über den Hundsbergweg

Pünktlich wie prognostiziert, wird um 13.30 Uhr das Naturfreundehaus erreicht. Nun heißt es Körner tanken. Ob „Herrgottsbescheißerle“ (Maultaschen), Schnitzel, Kartoffelsalat oder Salat, man merkt, dass im Schwäbischen Essen und Trinken einen hohen Stellenwert hat, eine gepflegte Tradition, die auch der Ausrichter verinnerlicht hat. Auch die ausgedehnte Rast- und Regenerationszeit belegt die Umsicht der schwäbischen Naturparkfreunde. Die Streckenführung anspruchsvoll, jedoch sind wohl akzentuierte und ausreichende Ruhezeiten eingebaut.

..hier schwitzt man schon beim zugucken
..wo Wein wächst sind sinnvollerweise auch Weinwanderwege angelegt
Ein kurzer Check, wo es lang geht…
….während der Wandertrupp eine Kurzrast einlegt
Nicht gerade knie- und gelenkfreundlich dieses Steinsofa
Das Naturfreundehaus Steinknickle
und zur Mittagszeit ist es nicht verboten etwas gegen die drohende Unterhopfung zu tun
Die wohlverdiente Mittagspause…
…und ruckzuck sind die Teller leer
und im Notfall wird der Kinderspielplatz annektiert

Der Rest der Passage – eine zwölf Kilometer lange Kür zum Abschluß. Zunächst geht es auf einem Höhenpfad in das sechs Kilometer entfernte Wüstenrot, dort wo einst der Bausparvertrag erfunden wurde. An einem Rastplatz unterhalb des Steinbergs bei Vorderbüchelberg übernimmt der mittlerweile wieder hinzugestossene Bürgermeister Uwe Bossert die Wanderführung und führt die Langstreckenwanderer in Abweichung der ursprünglichen Planung durch die Bodenbachschlucht – ein im Rückblick betrachtet gelungenes Finale. Auf einem schmalen Pfad geht es durch eine wilde und urwüchsige Schlucht. Auch nach 23 Stunden ist hier für Alle Achtsamkeit und Trittsicherheit gefragt. So geht es auf dem spektakulären Pfad ständig abwärts um anschließend auf einem naturbelassenen Pfad parallel zur Kreisstraße 1829, die sich zum Leidwesen des Spiegelberger Amtschefs zu einem zweiten Nürburgring für Motorradfahrer entwickelt hat, hinab nach Spiegelberg.

Blau der Himmel, satt das Grün
Kurz Kraft tanken…….
..und weiter geht es durch Wüstenrot
Wanderführer Walter und Manfred übergeben die letzte Etappe an den Bürgermeister
Ein großes Finale….
…der Gang durch die Bodenbachschlucht…..
..fordert nochmals hohe Konzentration….
….auf den schmalen Pfaden

Pünktlich um 18.00 Uhr, nach exakt 24 Stunden, 76 Kilometern und 1.890 Höhenmetern ist der Ausgangsort der Tour, das Feuerwehrhaus zu Spiegelberg,  erreicht, dort wo die amtierende Schwäbische WaldFee die Wandertitanen in Empfang nimmt.

Manfred hört schon das Grundrauschen des Zapfhahnes am einhundert Meter entfernten Ziel….
Samstag 18:00 Uhr: „Geschafft!“

Im Rückblick ein dickes Kompliment an den Ausrichter, den Naturparkführern des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Ob Streckenauswahl- und planung, eine ausgeklügelten hocheffziente Logistik (zwei Wanderführer und drei Naturparkführer- und führerinnen die die Verpflegungslogistik stemmten), Prädikat „Spitzenklasse“ in der Gesamtbetrachtung. Fürr einen gebietsfremden Wanderer aus dem Vorderen Odenwald die beste Gelegenheit einzutauchen in eine wunderbar wanderbare Region. Schon heute gibt es eine Vormerkung für den Wanderplan 2018, wenn es wieder heißt: „Schlaflos im Schwäbischen Wald“.

 

10 Kommentare

  1. Auch wenn ich´s nicht ganz bis zum Schluss geschafft habe….. war es ein wunderschönes Erlebnis.
    Vielen Dank an Martin Prasch für die tollen Bilder. Was bleibt sind die schönen Erinnerungen. Die
    Strapazen verbleichen schnell.
    Rüdiger – der Mann mit dem Schäferstock und Sonnenhut

  2. Tolle Eindrücke und schöne Erinnerungen an eine wieder super organisierte Wanderung, die nach nunmehr 2 Tagen schon fast keine körperlichen Spuren mehr hinterlässt. Ein dickes Lob an Dich Martin für die sensationellen Bilder und den netten Text. Da merkt man schon, dass ein richtiger Fotoapparat mit dem passenden Fotografen dahinter mehr hermacht, als eine kleine Schmalspurkamera oder nur das Handy. Weiter so !

  3. Wunderschöner Blog, toll geschrieben knd tolle Bilder! Ich sag nur „2,5 kg“ Objektivität am Gürtel….
    Martin, Vielen Dank!

  4. Großartig lieber Martin! Megabyte tolle Erinnerung an eine tolle Wanderzeit im Schwäbisch Wald. Bis bald. Wir sehen uns. Heinz und Andrea

  5. Schau mir die Bilder immer wieder gerne an. Tolle Aufnahmen und die Texte dazu. Super!
    War einfach alles genial.
    Wenn nichts dazwischen kommt, bin ich nächstes Jahr wieder dabei.
    Bis wir uns wieder sehen, wünsche ich euch allen eine gute Zeit!
    Grüße von der Ostalb Renate

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